„Die Regisseurin Anna Hepp hat eine sehr berührende filmische Annäherung an Reitz gedreht. „800 Mal einsam – Ein Tag im Leben von Edgar Reitz“ lief in der filmhistorischen Sonderreihe des Festivals „Classici“. Im Interview erzählt Hepp, was sie an dem Kino von Edgar Reitz liebt und wieso sie durch die Begegnung mit ihm mehr […]
Ausverkaufte Festival Premiere in HOF u.a. mit Julie Kania vom Kuratorium Junger Deutscher Film. Es wurde erstaunlich viel gelacht, das Publikum war bewegt. Eine besonders große Freude war das Publikumsgespräch gemeinsam mit Edgar Reitz! „Ein philosophisch-unterhaltsames, kluges wie ästhetisches Essay“ schreibt die Sueddeutsche Zeitung über 800 MAL EINSAM:
In dem filmischen Portrait 800 MAL EINSAM von Anna Hepp steht Ausnahmeregisseur Edgar Reitz im Zentrum. Die Begegnung zwischen zwei Generationen führt durch 84 Minuten Film. Das Filmemachen an sich wird gezeigt und gibt dem unkonventionellen Portrait seinen Rhythmus. Nach der erfolgreichen Weltpremiere auf der Biennale in Venedig, wird der Film erstmals in Deutschland auf […]
Die tolle Weltpremiere des Filmes „800 Mal Einsam – ein Tag mit dem Filmemacher Edgar Reitz“ bei den 76. Internationalen Filmfestspielen von Venedig war ein voller Erfolg. Der Saal war voll, die Zuschauer gebannt und nach dem Screening gab es wunderbare Gespräche. Es gab sehr eindrucksvolle Zuschauerreaktionen. Hier der Kommentar einer Besucherin: „Der Film arbeitet […]
On Friday, September 6th, the time has finally come: Then my new film „Eight Hundred Times Lonely“ will celebrate its world premiere as part of the „Venice Classics“ competition in Venice. Members of the film team and me will be there. And we are happy about every one of you, who comes to the world […]
wdr5 scala aktuelle kultur im gespräch mit anna hepp über ihr motiv einen film über edgar reitz zu machen
WDR Kultur am Mittag Begegnung zwischen alt und jung Der neue Film „800 mal einsam“ ist die Begegnung des mittlerweile 87-jährigen Filmregisseurs mit der jungen Filmemacherin Anna Hepp. Sie unterhalten sich über die Liebe zum Film, das Aussterben des Kinos und Reitz‘ Werdegang.
Marler Zeitung, Artikel von Heinz-Peter Mohr