„Filmausschnitte gibt es in Hepps Film nur sehr sparsam, an zwei Stellen und einer einstimmenden Schnipselschau am Anfang. Das ist gut, man kann sie ja anderswo im Kontext ansehen. Ein bisschen albern ist, wenn „800 Mal einsam“ stilistische Eigenheiten von Reitz’ Arbeiten nachahmt. Doch dies schadet nicht der Schönheit und Präzision dieses ungewöhnlichen Filmporträts, das […]
