Ein Fotofilm über das Erwachsenwerden
Wie fühlt es sich an, siebzehn zu sein? Zwischen Freiheit und Unsicherheit, zwischen Träumen und Erwartungen?
Statt mit bewegten Bildern arbeitet der Kurzfilm mit ausdrucksstarken Fotografien, Stimmen und Klängen. So entsteht eine ruhige und intensive Reise durch die Gedanken und Gefühle junger Menschen. Es geht um Freundschaft, Liebe, Einsamkeit, Hoffnung und die Frage, wer man eigentlich sein möchte. Jedes Bild lädt dazu ein, genauer hinzusehen. Die Fotos zeigen kleine Momente des Alltags, die oft übersehen werden und gerade deshalb berühren. Begleitet werden sie von einer intensiven Tonspur und einer Stimme, die Fragen stellt, nachdenkt und durch die Geschichte führt. Der Film nimmt sich Zeit. Er erzählt nicht laut oder hektisch, sondern aufmerksam und ehrlich. Dabei entsteht ein sensibles Porträt einer Lebensphase, die viele Menschen aus eigener Erfahrung kennen.
Gefördert von Film und Medien Stiftung NRW
2026 in Produktion


